Elbsandstein Dogtrekking 2016: Ein vorfreudiges Interview

//Elbsandstein Dogtrekking 2016: Ein vorfreudiges Interview

Das Dogtrekking-Virus greift weiter um sich!

Für alle, die nicht wissen, was Dogtrekking bedeutet: Keine Angst, es ist nicht gefährlich! Das Risiko, infiziert zu werden, ist aber enorm.

Dogtrekking ist eine der ursprünglichsten Hunde-Sportarten, die man sich vorstellen kann. Mit seinem vierbeinigen Partner ist man dabei viele Stunden auf sich alleine gestellt, um eine nicht immer ganz einfache und meist sehr ausgedehnte Strecke zu bewältigen. Die Organisation ist im Vergleich zu anderen Hundesport-Veranstaltungen rudimentär, entsprechend selbständig und verantwortungsbewusst muss der Dogtrekker handeln.

Ich freue mich ganz besonders, dass zwei der ausdauerndsten Dogtrekker Deutschlands eine kurze Pause auf dem Trail eingelegt haben, um mir Rede und Antwort zu stehen.

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Dogtrekking ist ein Abenteuer, welches mit Muskelkater und Dauergrinsen belohnt werden kann.

Anja und Caro habe ich beim letztjährigen Zugspitz-Dogtrekking (ZDT) kennenlernen dürfen. Eigentlich hatte ich damals ja gedacht, dass die ganz lange Kante des ZDT eh niemand bewältigen wird, alle auf die Bambini- oder Hike-Distanz wechseln werden und ich somit einen kleinen “Kult” um das ZDT spinnen kann. Aber ich habe die Rechnung doch tatsächlich ohne Anja und Caro gemacht!

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Jetzt ist es nicht mehr lange hin und die Beiden präsentieren ihre allererste eigene Veranstaltung. Vom 1. bis 3. April 2016 findet das Elbsandstein-Dogtrekking (ESDT) statt. Diese Meldung schlug in der Szene ein wie eine Bombe und schon nach kurzer Zeit waren alle Startplätze vergeben. Ein Grund mehr, im Vorfeld des ESDT den beiden sympathischen Organisatoren Caro und Anja ein paar Fragen zu stellen.

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Das Interview mit Caro und Anja

Hallo Caro, hallo Anja! Mit dem Elbsandstein-Dogtrekking (ESDT) habt ihr ja anscheinend ins Schwarze getroffen, was den Nerv der Zug-Hundesportler angeht, wenn ich mir die prall gefüllte Teilnehmerliste ansehe! Habt ihr mit so einer Resonanz gerechnet? Und worauf freut ihr euch am meisten, wenn ihr an das in Kürze bevorstehende ESDT-Wochenende denkt?

Anja: Ich habe nie mit so viel Andrang gerechnet! Am meisten freue ich mich jetzt auf das Checkpoints auslegen und auf hoffentlich viele begeisterte Dogtrekker hinterher!

Caro: Ich freue mich auf viele bekannte und neue Gesichter, die von dieser Gegend hoffentlich genau so verzaubert werden wie ich, als ich das erste Mal dort unterwegs war.

Anja: Ich habe ursprünglich so mit etwa 30 Teilnehmern gerechnet…

… was ja eigentlich für die Anstrengung, welche die Teilnehmer auf sich nehmen, schon ´ne ordentliche Anzahl gewesen wäre. Jetzt habt ihr über doppelt so viele.

Caro: Ich hatte auch so mit 20 bis 30, evtuell 40 Leuten gerechnet. Anja hatte ja schon länger mal geplant, ein DT zu veranstalten, und bei den letzten DT quatscht man ja mit anderen Teilnehmern. Wir wollten denen dann unser Trainingsgebiet vom ZDT zeigen.

“… die eigene Hochzeit verschieben, um beim Elbsandstein-Dogtrekking teilnehmen zu können.”

Das Problem ist, dass die Location nicht so viele Leute aufnehmen kann. Der Zeltplatz ähnelt den Trails (lacht), er liegt zwischen Felswänden, ist schmal und uneben. Außerdem muss er sich diesen Platz mit einem Fluss und der Straße teilen. Deshalb mussten wir dann auch vorzeitig einen Cut bei der Anmeldung machen. Daraufhin kamen viele enttäuschte Mails. Es tut einem auch unglaublich leid und fällt schwer, hart zu bleiben, wenn Leute sogar die eigene Hochzeit verschieben, um teilnehmen zu können! Als damals die Interessenten bei der Facebook-Veranstaltungsseite straff auf die 100 zugingen waren wir schon ziemlich fassungslos und gerieten latent in Panik.

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Andere Veranstalter geraten latent in Panik, wenn das Datum immer näher rückt und sich kaum jemand dafür interessiert. Ich gratuliere zu diesem “Luxusproblem”! Auf den Routen des ESDT habt ihr euch also schon für das Zugspitz-Dogtrekking (ZDT) fit gemacht?

Anja: So könnte man das sagen (lacht)! Unsere Trainingsstrecken für das ZDT bildeten das Grundgerüst, was wir dann noch “etwas” ausgeschmückt haben.

Caro: Ja, da haben wir viele tolle Trainingstage verbracht!

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Aus welchen Hundesport-Bereichen kommen denn die ESDT-Teilnehmer? Sind das alles Zug-/Schlittenhundesportler oder haben sich auch Leute gemeldet, die damit überhaupt nichts zu tun haben und einfach nur gerne viel und lang mit ihren Hunden in der Natur unterwegs sind? Sind auch “alte Hasen” aus der Dogtrekking-Szene dabei?

Caro: Es sind, glaube ich, ziemlich viele Canicrosser am Start. Einige Namen sagen mir was, viele aber nicht. Bei einigen wird es eine Art Familienausflug und man verteilt sich auf die entsprechenden Strecken. Super für mich, und darüber freue ich mich auch ganz besonders ist, dass einige österreichische Dogtrekker, die wir im letzten Jahr kennen und lieben gelernt haben – Tanja, Holger und Co – anreisen!

Anja: Die meisten Teilnehmer kenne ich nicht und wir haben auch nicht gefragt, wer was mit seinem Hund sonst so macht. Von den österreichischen Dogtrekkern kennen wir ein paar von den “üblichen Verdächtigen”. Davon haben sich sogar welche sofort Urlaub genommen, als unser Termin stand. Es ist schön, dass sie die weite Anfahrt auf sich nehmen, obwohl sie ja auch viele schöne Veranstaltungen vor der eigenen Haustür haben.

“… ich glaube, dass wir damit einigen Leuten auch ziemlich auf die Nerven gegangen sind.”

Wie hoch schätzt ihr die Gefahr ein, dass sich die Leute überschätzen, sich zu viel zumuten? Vermutlich werden bei euch ja auch viele Neulinge am Start sein. Oder Canicrosser, die es gewohnt sind, nach 15 oder 20 Minuten wieder im Ziel zu sein.

10623394_774029349368460_440638677983633852_oCaro: Relativ hoch, leider. Ich glaube, dass wir damit einigen Leuten auch ziemlich auf die Nerven gegangen und eventuell auch dem ein oder anderen auf die Zehen getreten sind. Eine “normale ” Wanderung in diesem Gebiet wird mit einer Länge von 13-15 km ausgeschrieben. Und das hat seinen Grund. Die Höhenmeter dort sind nicht wie üblich irgendwelche Serpentinen sondern sehr “direkt”. Die Wege sind schmal, durchzogen von zahllosen Wurzeln und Steinen. Daneben geht es dann zum Teil 200 Meter in den Abgrund – da sollte man nicht übermüdet, am Ende seiner Kräfte und im Dunkeln langgehen. Treppen und Gitterroste sind auch nochmal eine spannende Herausforderung für die Teams. Man kommt unter Umständen da nicht so schnell voran wie geplant und die Zusammenarbeit ist am Trail deutlich mehr gefragt als nur ein zugstarker Hund.

Anja: Wir machen ja seit längerem schon jeden Monat gemeinsame Wanderungen, meist um die 30 km lang. Vor dem ESDT haben wir da auch längere Strecken angeboten, bis zu 60 km. Das haben einige genutzt, die dabei meist auch ihre eigenen Grenzen kennengelernt haben und weiter verschieben konnten.

“Wir haben versucht, den Teilnehmern ein möglichst realistisches Bild von der Strecke zu geben.”

Auf dem Papier liest es sich erstmal schön, “Ach, ich mach dann mal 30km+”. Wenn man dann aber erstmal unterwegs ist und die auch wirklich abläuft, dann ist das was ganz anderes. Auch die Bodenbeschaffenheit macht viel aus. Auf wildem Untergrund gehts einfach nicht so schnell voran und es ist es für den Kopf auch noch anstrengender, wenn man auf jeden Schritt achten muss. Wir haben versucht, den Teilnehmern ein möglichst realistischen Bild von der Strecke zu geben, indem wir von einigen Stellen Videos gemacht und so ziemlich jede Ecke fotografiert haben. Allerdings gab es auch später noch Leute, die mit Kinderwagen auf die normalen Strecken wollten. Ich bin sehr gespannt, gerade weil ich die meisten der Teilnehmer ja nicht kenne und deswegen nicht einschätzen kann.

Caro: Mit dieser Frage hast du unsere größten Bedenken angesprochen.

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Ich finde, ihr habt neben den Bildern und Videos auch die Strecke auf  eurer Website sehr vorbildlich beschrieben, so dass eigentlich jeder, der sich halbwegs damit auseinander setzt, was ihn erwartet, wissen kann, was verlangt wird.

Anja: Das freut mich zu hören!

Das Schöne an Dogtrekkings ist ja, dass der Anteil an “Abenteuer” höher ist als bei so manch anderen Veranstaltungen. Und die vielen verschiedenen Hunderassen…

Caro: Auf jeden Fall! Das ist ja auch das, was ich daran so liebe! “Abenteuer und so…” ist ja nicht umsonst der hundwegsam Schlachtruf!

Anja: Ja, das stimmt. Meist ist die Kilometerangabe auch eher eine Mindestmarke, weil man doch da nochmal nen Abzweig verpasst etc. Aber es macht einfach so viel Spaß, mit seinem Hund durch die Natur zu streifen. Auf den meisten Dogtrekkings ist das Erlebnis auch das wichtigste, also sind die Strecken auf schöne Wege “optimiert”.

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Caro: Und alles hat seine Vor- und Nachteile – der mit dem Hund der den Berg hoch fliegt, wird an andere Stelle belächelt, wo der kleine Hund einfach mal schnell über ein Hindernis gehoben wird.

Anja: Toll am Dogtrekking ist auch, dass der Einstieg sehr einfach ist. Man braucht lediglich einen Bauchgurt, eine Jöringleine, ein Geschirr und schon kann es losgehen.

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Caro: Wir haben über unsere Wanderungen auch schon den ein oder anderen derartig infizieren können, das die jetzt den “krassen Scheiß” mitmachen, wovon sie sich vor ein paar Monaten nicht mal haben träumen lassen, dass sowas möglich wäre. Und genau das ist es, diese Mischung aus Stolz, Unglauben, Freude und unter Umständen auch Muskelkater, welche das vielbesungene Dogtrekker-Dauergrinsen verursacht.

Das erinnert mich an Udos “Keiner spürt es so wie du”-Spruch.

Caro: Das “Dauergrinsen” ist von Gerhard Lagler. Das trifft es einfach so passend! Ich liege gerade mit einer fetten Erkältung im Bett, spüre jeden Knochen, weil wir 60km und dabei 2 mal auf den Brocken rauf sind, und grinse, wenn ich nur daran denke!

Oh, ich wünsche dir eine gute Besserung!

Caro: Manche Dinge sollte man im gesundheitlich angeschlagenen Zustand eben sein lassen…

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Ihr bietet beim ESDT ja nicht nur die üblichen Verdächtigen – Tour, Hike, Dogtrekking – an, sondern auch eine sogenannte “Rollistrecke”. Was hat es denn damit auf sich?

Caro: Wir hatten zum einen vom Förderverein gehört und zum anderen waren wir immer mit Manu scootern.

Anja: Wir haben mit Manu jemanden im Bekanntenkreis, welche die Scooter-Runden mit Handbike absolviert. Es war immer beeindruckend zu sehen, wie viel auch damit geht. Und dank des Fördervereins wussten wir, dass sich zumindest im Sprintbereich diesbezüglich was tut. Und so dachten wir, anbieten können wir es ja mal.

Caro: Manu ist schon mit Hunden und Handbike an die Nordsee gefahren! Mit ihr und Veit Riffer von Sächsische Schweiz Barrierefrei haben wir dann geschaut, was geht, was nicht und entsprechend die Strecken zusammengebastelt.

Anja: Dabei hat sich schnell herausgestellt, dass vieles doch nicht so einfach ist. Viele Wege sind zum Beispiel nur in eine Richtung befahrbar.

Tatsächlich?

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Caroline: Hier gibts einen kleinen Einblick: Erlebnisbericht: Mit Handbike durch die Sächsische Schweiz

Anja: Veit hat uns gut beraten. Zufälligerweise ist er uns auch einmal über den Weg gerollt. Davor kannten wir uns ja nur per E-Mail und Telefon.

Caroline: Ja das war cool!

Klasse, was hier alles möglich ist und vor allem, zu welchen großartigen Erlebnissen man von Hunden gezogen werden kann, welche Lebensqualität man durch Hundebegleitung & -zugkraft gewinnen kann.

Caroline: Auf jeden Fall! Am Wegrand begegnet man eh sehr spannenden Menschen.

Vermutlich ist das ja auch eine der großen Dogtrekking-Qualitäten, dass man in einem Tempo unterwegs ist, welches Begegnungen am Wegrand zulässt. So bringt man von einem Dogtrekking nebst Muskelkater also vor allem schöne Erlebnisse mit.

Anja: Oh ja, und meist den Wunsch, gleich wieder loszugehen.

Caro: Auf jeden Fall. Man sieht seinen Hund nach einem schwierigen Trail auch aus ganz anderen Augen. Und dem unermüdlich wackelnden Hinterteil zu folgen, ist sehr meditativ und bringt einen so manchen Berg rauf.

Anja: Da muss ich mal zitieren: “Wenn du laufen willst, laufe eine Meile. Wenn du ein neues Leben kennenlernen willst, dann finishe ein Dogtrekking.” Von Mario Formanek.

Apropos Berg: Unterstützen euch eure Hunde eigentlich beim bergauf laufen oder habt ihr eher “ökonomische Modelle”, welche sich die Energie für die lange Kante gut einteilen?

Anja: Also ich würde sagen, sie unterstützen mich auf ökonomische Weise, d. h. sie ziehen bergauf moderat. Wenn die Hunde nur ein bisschen ziehen, hilft einem das ja auch schon und auf Dauer meist sogar mehr als ein Hund, den man immer ausbremsen muss. Vor allem in schwierigem Gelände ist ein Hund von Vorteil, der die Leine eher nur straff hält, als seinen Menschen über den Trail zu schleifen.

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Caro: Meine Malihündin hat einen angenehmen Zug auf der Leine und hält diesen auch an Steigungen, so dass zumindest das Zurückrutschen verhindert wird und sie sich nicht vollends verausgabt – für mich ideal! “Modell Anker”, Maxl, nehme ich nicht mehr auf lange Strecken mit, der hat da keinen Bock drauf.

Anja: Ich habe einen Hopps-Husky. Kimba zieht meist ein bisschen und spart sich ihre Kraft für die wirklich wichtigen Dinge auf: ´rumhüpfen, andere Hunde anrempeln, durch den Schnee rollen und so. Und dann habe ich noch ein Energiesparmodell: Josch. Der hat mich eigentlich früher immer die Berge hochgezogen, lässt aber gerade etwas nach. Er wird dieses Jahr auch schon 10, allerdings ist er auch letzten Herbst lang ausgefallen, weil er Lungenwürmer hatte.
Mal schauen, wie er sich entwickelt. Gestern war er gut drauf.

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Ich drücke die Daumen, dass Josch bald wieder der Alte ist! Man hört gut heraus, dass es sich um Charakterhunde handelt, und insgesamt finde ich, dass für Dogtrekkings oder -hikes weit mehr Hunde geeigneter sind als für zB Canicross oder Agility oder…

Caroline: Definitiv. Mein hüftkranker Schreddermali macht Dogtrekking mit, aber Dinge wie Agility und Co wären nicht möglich.

“Bei einem Dogtrekking hat man meist den extrem verbissenen Schlag Mensch nicht dabei.”

Klar, man muss nicht nur bekloppt sein (Mensch) sondern auch gesund (Mensch UND Hund), wenn es um die ganz langen Geschichten geht. Vielleicht kann man beim DT auch mit Eigenheiten, mit den “Special Features” eines Hundes, besser umgehen als bei vielen anderen Hundesportarten?

Anja: Also ich denke, dass man mit so gut wie jedem Hund alles machen kann (Agi, Canicross etc). Es ist nur die Frage: Auf welchem Niveau? Allein zum Spaß geht es sicherlich immer. Das reicht leider nur den meisten Menschen nicht.
Bei einem Dogtrekking hat man meist den extrem verbissenen Schlag nicht dabei. Da geht es von vornherein nur um´s dabei sein und darum, einen schönen Tag mit seinem Hund zu haben.

Caro: Meine Hündin hat mittlere HD auf der rechten Seite, ein anderer Hundesport ist nicht drin – durch das Wandern (auch extreme Langstrecken!) hat sich das sehr verbessert. Übrigens auch ihr Sozialverhalten!

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Jeder, der bei einem Dogtrekking das Ziel erreicht, und auch jeder, der sich realistisch einschätzt und eben notfalls aufgibt, ist ein Sieger.

Anja: Genau! Manchmal ist es ja auch viel schwerer zuzugeben, dass es heute eben nicht geht. Aber es ist die bessere Entscheidung. Dann eben ein andermal… ein Berg läuft ja nicht weg!

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Ein hervorragendes Statement zum Schluss! Was kann man abschließend den ESDT-Veranstaltern wünschen? Verantwortungsvolle, hilfsbereite und gesellige Teilnehmer? Gutes Wetter?

Anja: Ja, in der Reihenfolge würde ich sagen.

Caro: Oh ja, gutes Wetter! Ausnahmsweise wünschen wir uns hier keinen Schnee mehr. Wir freuen uns riesig und hoffen, dass trotz der großen Teilnehmerzahl das spezielle Feeling aufkommt, das wir so lieben… und viele Dauergrinser natürlich.

Herzlichen Dank für das Interview!

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Weiterführende Links

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Alle Fotos © hundwegsam

 

By | 2016-10-25T20:07:56+00:00 15. März 2016|Interviews|0 Comments

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